Neue IT-Hardware finanzieren durch den Ankauf von Altgeräten
Toyota hat mit uns die Beschaffung neuer Notebooks mit dem Ankauf ausgedienter Hardware verbunden. So wurden Restwerte genutzt, Gesamtkosten reduziert und Altgeräte kontrolliert weiterverwertet.
Neue Notebooks beschaffen und vorhandene Restwerte nutzen
Bei der regelmäßigen Erneuerung von IT-Hardware stellt sich nicht nur die Frage nach geeigneten Neugeräten. Unternehmen müssen zugleich entscheiden, wie sie mit den ausgemusterten Notebooks, PCs und weiteren IT-Komponenten umgehen.
Auch Toyota stand vor dieser Aufgabe. Vorhandene Altgeräte sollten effizient verwertet werden, während gleichzeitig neue Notebooks für den weiteren Einsatz beschafft wurden.
U+P entwickelte dafür einen kombinierten Prozess aus Hardware-Beschaffung und USED-IT-Ankauf. Der vorhandene Gerätebestand wurde angekauft, die enthaltenen Daten wurden zertifiziert und protokolliert gelöscht und geeignete Geräte anschließend über das U+P-Remarketing-Programm wieder dem Markt zugeführt.
Die erzielten Ankaufserlöse konnten mit der Beschaffung neuer Hardware verrechnet werden. Dadurch ließen sich vorhandene Restwerte nutzen und die Gesamtkosten der Neubeschaffung reduzieren.
Die Ausgangssituation
Unternehmen erneuern ihre Arbeitsplatzhardware in regelmäßigen Abständen. Dabei entsteht häufig ein größerer Bestand an Geräten, die intern nicht mehr benötigt werden, aber noch über einen wirtschaftlichen Restwert verfügen.
Ohne einen abgestimmten Verwertungsprozess können diese Geräte über längere Zeit eingelagert bleiben. Ihr Marktwert sinkt weiter, während zugleich organisatorischer Aufwand für Erfassung, Lagerung und Datenlöschung entsteht.
Toyota wollte die Erneuerung der eingesetzten Notebooks daher mit einer strukturierten Verwertung der vorhandenen Altgeräte verbinden.
Dabei mussten mehrere Anforderungen berücksichtigt werden:
- Beschaffung aktueller Notebooks
- wirtschaftliche Bewertung des vorhandenen Altbestands
- nachvollziehbare und protokollierte Datenlöschung
- geregelte Übernahme der ausgemusterten Geräte
- Verrechnung der Ankaufserlöse mit der Neubeschaffung
- geeignete Weitervermarktung noch nutzbarer Hardware
Die Herausforderung
Die Beschaffung neuer Hardware und die Verwertung alter Geräte werden in vielen Unternehmen getrennt voneinander betrachtet.
Der Einkauf befasst sich mit Angeboten, Stückzahlen und Konditionen für die neuen Systeme. Parallel muss die IT den Altbestand erfassen, Daten sicher entfernen und eine geeignete Möglichkeit zur Verwertung oder Entsorgung finden.
Diese Trennung kann zusätzlichen Abstimmungsbedarf erzeugen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass vorhandene Restwerte nicht rechtzeitig genutzt werden.
Für Toyota sollte deshalb ein einheitlicher Prozess entstehen, der beide Aufgaben miteinander verbindet: die Beschaffung neuer Notebooks und die wirtschaftliche Rücknahme der bisher eingesetzten Geräte.
Die Lösung: USED-IT-Ankauf und Neubeschaffung aus einer Hand
U+P übernahm den Ankauf des vorhandenen Altbestands und koordinierte diesen Prozess mit der Lieferung neuer Notebooks.
Die ausgemusterten Geräte wurden zunächst erfasst und auf Grundlage ihres Zustands, ihrer Ausstattung und ihrer weiteren Vermarktbarkeit bewertet. Darauf aufbauend konnte ein Ankaufspreis für die geeignete Hardware ermittelt werden.
Ein wichtiger Bestandteil des Prozesses war der kontrollierte Umgang mit den auf den Geräten gespeicherten Daten. Diese wurden zertifiziert und protokolliert gelöscht.
Anschließend konnten geeignete Geräte über das U+P-Remarketing-Programm wieder in den Markt zurückgeführt werden.
Das Ergebnis
Toyota konnte die Erneuerung der eingesetzten Notebooks mit der wirtschaftlichen Verwertung der bisherigen Hardware verbinden.
Durch den USED-IT-Ankauf wurden Restwerte erschlossen, die bei der Gesamtbetrachtung der Neubeschaffung berücksichtigt werden konnten. Gleichzeitig erhielt Toyota einen geregelten Prozess für die Übernahme, Datenlöschung und weitere Verwertung der ausgemusterten Geräte.
Ein Beschaffungsmodell für den gesamten Hardwarezyklus
Die Toyota-Case-Study zeigt, dass die Beschaffung neuer Geräte nicht isoliert betrachtet werden muss.
Gerade bei Rollouts, regelmäßigen Hardwarewechseln oder größeren Gerätebeständen kann es sinnvoll sein, die Rücknahme der bisherigen Systeme frühzeitig in die Planung einzubeziehen.
U+P unterstützt Unternehmen dabei, Neubeschaffung und Altgeräteverwertung aufeinander abzustimmen. Dazu können – abhängig vom Projekt und Zustand der Geräte – die Bewertung des Bestands, der Ankauf, eine dokumentierte Datenlöschung und die Weitervermarktung geeigneter Hardware gehören.
Auf diese Weise werden Beschaffungskosten, Restwerte und organisatorische Abläufe gemeinsam betrachtet.
Haben Sie eine ähnliche Herausforderung?
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